|
Geschrieben von: Heiko Gensicke
|
|
Montag, 16. Januar 2012 um 17:06 Uhr |
|
Erfolgreicher Auftritt des Nachwuchses vom SV Preußen Berlin bei den Offenen Berliner Meisterschaften im Ringen der A, B und C-Jugend im Griechisch – Römischen Stil
Mit 5 Sportlern ist der SV Preußen Berlin am ersten Kampftag bei den Offenen Berliner Meisterschaften im Griechisch - Römischen Stil angetreten. 5 Medaillen standen am Ende des Tages auf der Habenseite für die Preußen Ringer, die durch den Deutschen Meister von 2010, Tim Bitterling an der Trainerecke betreut wurden.
Erstmalig kamen die neuen Regeländerungen im Griechisch – Römischen Stil zur Anwendung. Zu Beginn jeder Runde müssen sich die Kampfgegner in einer Brust zu Brust Position befinden und im Stand zu einem Zwiegriff fassen. Erst danach wird die Runde vom Kampfrichter begonnen.
C-Jugend
In der Gewichtsklasse bis 34 kg musste sich Yannik Bitterling nur gegen Felix Löhnhardt (SV Luftfahrt Berlin) geschlagen geben. Nach gewonnener ersten Runde, wurde Yannik durch eine Unachtsamkeit auf „die Schultern gelegt“ und musste sich damit mit Platz 2. begnügen.
Bis 46 kg starteten die beiden Trainingspartner Martin Hettler und Jonas Raetz in einer Gruppe mit insgesamt 4 Teilnehmern. Beide verloren jeweils ihre Kämpfe gegen Mick Schrauber vom VFL Tegel und konnten gegen Ihren Gegner vom TRV gewinnen. Den Preußen internen Kampf gewann Martin vor Jonas, sodass am Ende Martin die Silbermedaille und Jonas die Bronzemedaille umgehangen bekamen.
B-Jugend
Aron Fauth startete in der Gewichtsklasse bis 42 kg und seit diesem Jahr in der B-Jugend. Seit einem halben Jahr trainiert Aron auf der Sportschule in Frankfurt/Oder. „Man sieht bei Fauthi deutlich eine Leistungssteigerung im technischen Bereich“, so Abteilungsleiter Heiko Gensicke. Nach 3 Kämpfen erreichte er Platz 3. in seiner Gewichtsklasse.
A-Jugend
Ebenfalls die bronzene Plakette erkämpfte sich Arons Bruder Lucas Fauth in der Gewichtsklasse bis 63 kg. Insbesondere die neue Zwiegriff Regelung konnte Lucas zu Beginn des Kampfes zum Punkten nutzen, indem er seine Gegner auskonterte. Jedoch zeigte er sich im weiteren Kampfverlauf oft zu abwartend, anstatt dem Gegner seinen Stil aufzudrängen.
Gratulation an die Sportler zu zwei Mal Silber und dreimal Bronze.
Heiko Gensicke
 
 

|
|
Zuletzt aktualisiert am Montag, 16. Januar 2012 um 17:14 Uhr |